Haustypen: 

ARCHITEKTENHAUS  BUNGALOW  DOPPELHAUS  EINFAMILIENHAUS  GENERATIONENHAUS

MEHRFAMILIENHAUS  MODULHAUS  REIHENHAUS  TOWNHAUS  VILLA

Ob nun das klassische Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder die noble Stadtvilla – jeder Haustyp hat seine Vor- und Nachteile in Bezug auf die Wohnsituation aber auch im Bereich der Baukosten. Da Bauland immer knapper und teurer wird, sollte man sich auch im Vorfeld über die Bebaubarkeit des gewünschten Grundstücks schlau machen, damit es später keine bösen Überraschungen gibt und das gewünschte Traumhaus doch nicht so umgesetzt werden kann, wie man es ursprünglich geplant hat.

Das Einfamilienhaus ist die beliebteste Form des Eigenheims. Zusammen mit kleinem Garten und schöner Terasse ist das der Traum vieler Deutschen. Ein Mehrgenerationenhaus vereint mehrer Generationen unter einem Dach und bietet die Vorteile der gegenseitigen Hilfe im Alltagsleben. Die Villa ist normalerweise etwas für den gehobenen Standard, während der Bungalow das Leben auf einer Etage angenehm macht. Holzhäuser, Schwedenhäuser, Blockhäuser sind die Trends im nachhaltigen Hausbau und das Stadthaus birgt viel Platz auf wenig Baugrund.

Die Haustypen gibt es jeweils in verschiedenen Bauweisen und Bauarten. Allerdings ist die Gegebenheit des Grundstücks mit der möglichen Bebaubarkeit ein wichtiger Faktor. Am Ende ist es aber auch oft der Geschmack des Bauherrn, der für oder gegen einen Haustyp spricht.