Dachdämmung beim Hausbau

Dachdämmung: Wärmeverlust vermeiden

Die meiste Wärme im Haus geht über das Dach verloren. Somit spielt die Dachdämmung nicht zuletzt aufgrund energetischer verordungen eine wesentliche Rolle beim Hausbau. Wer sein Dach also entsprechend isoliert, sorgt damit nicht nur für ein behaglicheres Wohnraumklima, sondern schont zugleich die Umwelt und den Geldbeutel durch geringere Heizkosten.

Wärmeverluste über das Dach
Durch ein schlecht isoliertes oder nicht gedämmtes Dach geht im Winter sehr viel Wärme verloren. Im Sommer sorgt die Hitze bei den Räumlichkeiten unter dem Dach für ein unbehagliches Wohlempfinden aufgrund der hohen Wärmebildung. Somit spielt die Dämmung des Daches – unabhängig von der Jahreszeit – eine wichtige Rolle.

Bei der Dämmung des Daches unterscheidet man grundsätzlich 3 Arten:
1.) Die Untersparrendämmung: Diese ist sehr üblich bei nicht ausgebauten Dachgeschossen. Die Dämmschicht liegt hierbei von innen an den Dachsparren an. Oft dient diese auch als Ergänzung zur Zwischensparendämmung.
2.) Die Zwischensparrendämmung: Diese Dämmung ist üblich bei ausgebauten Dachgeschossen. Das Dämmmaterial liegt zwischen den Dachsparren. Die Dicke des Dämmmaterials richtet sich dabei nach der Dicke der Sparren.
3.) Die Aufsparendämmung: Auch diese Dämmart ist üblich bei ausgebauten Dachgeschossen. Hierbei liegt die Dämmung von außen auf den Dachsparren (zwischen Sparren und Dachziegel) auf.